Hartbeats LIV

Auch zum hundertsten Mal über Beyoncés „7/11“ gescrollt? Hier ein paar alternative Tracks, genauer: sechs Richtige

Auswahl Fabian Hart / Tim Heyduck
Text Fabian Hart

 

Spooky Black – Take The Blame So I Don't Have To

Schon von Spooky Black gehört? Der 16-jährige Souljunge ist mehr als ein Meme, gerade spielt er sich in New Yorker Clubs für seine Karriere warm, die für viele schon beschlossene Sache ist. Für DJ Khaled etwa, nach dem er auch einen Track auf seinem Album LEAVING benannt hat, das unter anderem mit Hilfe des Weeknd-Produzenten Doc McKinney aufgenommen wurde. Wie ein Teenager klingt der Teenager echt nicht. Eher so, als hätte er schon alles gesehen und gehört. Zumindest im Internet

 

Koudlam – Stoned

Auch ein Hartbeat: „Stoned“, Neues von Koudlam. Der französische Beatmacher inszeniert das dazugehörige Video als „Das große Kiffen“ und lehnt sich dabei mehr oder weniger sachte an den Siebzigerjahre-Filmklassiker „Das große Fressen“ an

 

Viet Cong – Continental Shelf

Harte Beats aus Kanada mit acht Buchstaben? Klingt ganz nach Viet Cong. Nächstes Jahr, also bald, veröffentlicht das Duo ihr erstes Studioalbum, aber jetzt schon mal das hier:

 

Philip Selway – Around Again

Ebenso neu: die Soloplatte des Radiohead-Drummers Philip Selway, dem das Alleinsein gut steht. Das Video zu „Around Again“ läuft hier hoch und runter und auf Loop, passenderweise

 

Sean Nicholas Savage – Empire

Weiterhin dreht sich alles um Sean Nichalos Savage, den man wahlweise dafür lieben kann, dass er aussieht wie er aussieht, oder eben weil er klingt wie er klingt. Hört / seht mal hin:

 

Husbands – Let me down ( don't)

Zu guter letzt: die Husbands aus Marseille und ein Video mit jeder Menge Monitore, damit man den Liedtext nachlesen und mitsingen kann und weil der Trend nun mal zum Third Screen führt

TAGS

SHARING IS CARING

NOCH MEHR HART