Mega Pixel

Beim Launch von Pixel, dem ersten Smartphone von Google

Text Fabian Hart
Fotos Fabian Hart via PIXEL
sponsored von und in Kooperation mit Google

Könnt ihr euch noch daran erinnern, als Google eine von vielen Suchmaschinen war, die uns erste Orientierung in einer neuen Welt gab? Ich mich auch nicht.

Zwischen Startseite und Netzimperium jedenfalls liegen nur knapp 20 Jahre. Und obwohl die Kalifornier mittlerweile sämtliche Wirkungsbereiche des Internet begoogeln und immer Ready-To-Softwear sind, hat ihnen bisher etwas gefehlt: eine eigene Hardwear, die zu einhundert Prozent #madebygoogle ist.

Seit letzter Woche hat sich Google nun vollständig materialisiert und sein erstes ganz eigenes Smartphone vorgestellt: The Pixel is real.

Die Deutschlandpremiere von Pixel, dem Smartphone von Google, fand in Berlin statt, wo auch sonst, genauer in der brutalistischen Architektur der König Galerie in Kreuzberg. Pixel setzt auf Sprachsteuerung, ist mit einer 12,3 Megapixel-Kamera und einem Akku ausgestattet, der schon nach fünfzehn Minuten Ladezeit bis zu sieben Stunden hält.

Aber nicht nur Pixel wurde vorgestellt, sondern auch Protagonisten aus Musik, Kunst und Mode, die in der König Galerie Beiträge zum Leitgedanken des Google Smartphones, „Limitless Me“, ausstellten. Vom „Infinity Pencil“ des Grafikkünstlers Tony Futura bis zur geschlechterübergreifenden Mode von William Fan, demonstrierte so jeder Artist seine Vorstellung von Freiraum und vom Überwinden eigener und fremdbestimmter Grenzen. DJ Sarah Farina legte ihren Genre übergreifenden Rainbow Bass auf, mit dem sie gerade die Berliner Clubs bereichert und ABRA gab ein Mini-Konzert.

Über zwei Tage war die Ausstellung zu sehen, dank Instagram können die Artworks natürlich bis heute besucht werden. Ihr findet sie unter #limitlessme.

Der Ausstellung folgend fand ein Abendessen im ersten OG der König Galerie statt. Vor ein paar Wochen noch wurde hier zur Art Week Daniel Turners „Particle Processed Cafeteria“ gezeigt und nun ein Dinner serviert – zur Pianomusik von Hauschka und einer begehbaren Installation von Monomango Studio. Als Besucher konnte man einen interaktiven Runway ablaufen, der durch den Kontakt Lichtsignale in der Silhouette des Smartphones an die Wand strahlte. Das Licht formte eine Art Portal, von dem keiner zu zweifeln glaubte, mit dem Pixel in der Hand eine neue Welt beschreiten zu können – the future is wow.

TAGS

SHARING IS CARING

NOCH MEHR HART