Translantics

Das Schirn Mag wird mit der Web-Serie „Translantics“ zum artsy Netflix und zeigt digitale Beziehungsweisen der 89er-Generation

Fotos Schirn Mag
Text Fabian Hart

Das Schirn Mag hat es ganz schön weit gebracht. Vom Onlinemagazin, das aktuelle Ausstellungen der Frankfurter Schirn Kunsthalle redaktionell begleitet, hat es sich zu einem digitalen Anbau des Museums entwickelt, in dem eigenständige Projekte realisiert und ausgestellt werden.

Morgen startet hier auch Translantics, eine Web-Serie der Berlinerin Britta Thie, die man durch ihre Videos (remember  Shooting?) und aus Modemagazinen kennt – zum Beispiel als Cover Girl des ZEITmagazins.

Mit Translantics erzählt sie die Geschichte eines internationalen Freundeskreises zwischen Berlin und New York, Facebook und Face Time, also von den Beziehungsweisen einer Beta-Generation, die weltweit vernetzt ist und damit auch irgendwie gefangen.

Auf die Umsetzung Thies bin ich sehr gespannt, die Premiere der Serie, die in Zusammenarbeit mit Arte Creative entstand, wurde am Samstag während der Frankfurter Nacht der Museen gefeiert, ab morgen ist Folge Eins auf schirn.de/translantics zu sehen. .

 

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